Am 8. Mai 2025 erinnerte das Burger Bündnis gegen Rechts gemeinsam mit den Kreisverbänden von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke sowie zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern an den 80. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung vom Nationalsozialismus. Die Veranstaltung erinnerte ebenfalls an die kampflose Ubergabe der Stadt Burg am 05. Mai 1945. Sebastian Striegel, Mitglied des Landtages von Bündnis 90/ Die Grünen, erinnerte in seiner eindrücklichen Rede an die Verantwortung, die aus dem Gedenken an den 8. Mai erwächst. Er betonte, dass der Tag der Befreiung nicht nur eine historische Zäsur markiere, sondern auch Mahnung und Auftrag sei, der Normalisierung von Rechtsextremismus entschieden entgegenzutreten. Das Bündnis sieht in Zeiten erschreckend hoher Wahlergebnisse rechtsextremer Parteien eine wachsende Gefahr für Demokratie und Menschenwürde. Umso wichtiger sei es, den 8. Mai als Tag des aktiven Erinnerns und der demokratischen Verantwortung zu begehen. Die Anwesenheit des Bürgermeisters Philipp Stark, des Landrats Dr. Steffen Burchhardt sowie von Vertreter*innen der Fraktion Wir für Burg unterstrich die Bedeutung der überparteilichen Einigkeit im Kampf gegen das Vergessen und gegen rechte Ideologien. Das Burger Bündnis gegen Rechts ruft alle Demokratinnen und Demokraten dazu auf, sich klar zu positionieren: Für ein solidarisches Miteinander, gegen jede Form von Rassismus und Geschichtsverklärung.






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